• Abschied vom Leben

    Wir begleiten Sie!

  • Stille Nacht, traurige Nacht?

    Wenn die Tage dunkler und gefühlt kürzer werden, die Kälte uns umgibt und es auf Weihnachten zugeht, beginnt gerade für Trauernde eine noch emotionalere und oft deutlich schwerere Zeit.

    Diese herausfordernde Zeit kann zur Achterbahnfahrt der Gefühle werden und dennoch ist auch diese Zeit wieder ein Weg im Trauerprozess. Alles darf sein, nichts muss. Jeden Tag neu schauen, kleine Schritte gehen, nicht zu viel von sich wollen oder erwarten.

     

     

     

    Ruthmarijke Smeding ist Fachfrau für Trauerbewältigung. Sie sagt, dass es für Trauernde wichtig ist, neue Rituale für Weihnachten zu finden und das Fest so gut wie möglich, mit ihren Anwesenden und ihren «anwesenden Abwesenden» zu begehen.

    Ein Interviewauszug:

     

    Wir befinden uns kurz vor Weihnachten. Wie erlebt ein Mensch, der kürzlich eine geliebte Person verloren hat, die vorweihnächtliche Zeit?

    Ruthmarijke Smeding: Seine Trauer wird oftmals verstärkt. Denn in unseren westlichen, christlich orientierten Kreisen ist Weihnachten das Fest des Jahres. Es gaukelt vor, dass wir es schön haben, Menschen reisen an, um zusammen zu sein. Da wird besser gekocht, da ist viel los. Die Adventszeit ist ja der Countdown für Weihnachten, es wird also immer ein bisschen mehr, es wird eine Kerze mehr angezündet, es steuert alles auf dieses Hoch zu. Viele, die jemanden verloren haben, kriegen Angst: Wie kann ich Weihnachten ohne ihn oder sie erleben? In der europäischen Kultur ist Weihnachten stark familienorientiert. Wichtig ist der innere Kreis. Für die Trauernden hat der innere Kreis ein Loch. Diese Person ist nicht weg, sondern anwesend abwesend, und anfänglich haben viele Trauernde noch keine Ahnung, wie sie trotzdem gut weiterleben können.

     

    Mehr zu dem Interview können Sie lesen unter

    www.palliaviva.ch unter "BLOG" und „Trotz Trauer das Fest begehen“ vom 14.12.18 oder

    https://www.palliaviva.ch/trotz-trauer-das-fest-begehen/

  • Öffnungszeiten während der Coronapandemiezeit

    Unser Büro ist in der Coronapandemiezeit nicht wie üblich besetzt. Daher bitten wir Sie bei Fragen, die Patienten betreffen, die diensttuende Pflegerin zu kontaktieren unter der Nummer 0477/58.27.35.

     

    Bei allen anderen Themen, schreiben Sie uns bitte eine E-Mail mit Ihrer Telefonnummer an ppv.ostbelgien@palliativ.be, damit ein Mitarbeiter Sie möglichst zeitnah kontaktieren kann.

    Vielen Dank im Voraus für Ihr Verständnis!

  • AM 9. OKTOBER 2021 IST WELTPALLIATIVTAG

    Ein Film über das Leben bis zuletzt für jeden, der Palliativpflege benötigt, am Ort seiner Wahl: Zuhause, im Wohn- und Pflegezentrum für Senioren, im Krankenhaus oder auf einer Palliativstation.

     

    Dem Sterben einen Platz im Leben geben.

  • Gemeinsam für eine gelebte Palliativpflege in Ostbelgien

    Was ist und wo gibt es Palliativpflege in Ostbelgien?

    Unser Flyer gibt Ihnen erste Auskünfte.

    Weitaus mehr als "nur" Pflege.

  • Partner von Ostbelgien

     

    Die Marke „Ostbelgien“ steht für den Standort Ostbelgien. Sie lässt Marken, Einrichtungen und Produkte unter einem gemeinsamen Dach auftreten.

     

    Die Dachmarke Ostbelgien bildet Synergien, insbesondere zwischen Bildung, Kultur, Tourismus, regionalen Produkten und Wirtschaftsförderung. Sie bündelt Kräfte und bewirkt einen wechselseitigen Imagetransfer.

     

    Wir sind dabei!

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